Massensendungen gibt es nicht nur in Deutschland, auch der Österreicher wird mit nerviger Werbepost geplagt. Wenn nun jeder die Werbepost einfach nicht annehmen und zurück zum Absender senden würde, wäre ein Chaos vorprogrammiert.
Aus diesem Grund stellt die Österreichische Post ein Postfach der besonderen Art bereit: Briefe, die an “Postfach 555, 1008 Wien” adressiert sind, landen in einem überdimensionalen Shredder, eine Art Schwarzes Loch, beheimatet im nächsten Verteilerzentrum. Oder wie der Geek sagen würde: Sie landen in /dev/null.
Sendungen mit dem Vermerk “Retouren an Postfach 555, 1008 Wien” landen also nicht mehr beim Absender, sondern werden im nächsten Verteilerzentrum kommentarlos vernichtet. Da hilft auch keine Beilage mit der Bitte, den genervten Empfänger von der nächsten Werbeserie auszunehmen – vielleicht aber, die Post in einen neutralen Brief zu packen und mit “Port zahlt Empfänger” zurück an den wirklichen Absender zu schicken…
Quellen: Wikipedia und wien.orf.at

Es gibt einfach keine bessere, plattformunabhängige Abspielsoftware als den VideoLAN media player. Seit gestern Abend ist dieser nun nach kurzer RC-Phase in Version 2.0 erschienen.
Nun, 2012, ist Zeit für Neues. Oft schwirren mir viele krasse Ideen im Kopf herum, was man denn noch programmieren könnte (vielleicht auch sollte), aber leider enden alle Ideen oft beim Konzept – denn alleine sind sie meistens nicht zu stemmen. Aus diesem Grund muss etwas Neues her, etwas, das auch kleinen Teams ermöglicht, in kurzer Zeit umfangreiche und nachhaltige Projekte zu starten. Etwas wie Ruby on Rails. 







Januar 1982, Las Vegas: Auf der Winter Consumer Electronics Show wird ein Computer für zu Hause mit 8 Bit und 64 KB Arbeitsspeicher vorgestellt: Der “Brotkasten” Commodore 64. Schätzungen zufolge bewegen sich die Verkaufszahlen bei mehr als 12,5 Millionen Exemplaren – denn der C64 war der erste PC mit erschwinglichem Preis, der ganze Generationen von Jugendlichen prägte. Dabei hatte dieser nicht einmal interne Massenspeichermedien, alle Programme mussten von externen Laufwerken geladen werden. 1994 wurde schließlich die Produktion eingestellt.
Schonmal einen Windows 3.1-PC neu gestartet? Bei mir zumindest kommt dabei Nostalgiefeeling auf. Oder wie sah der alte Bootscreen von AmigaDOS aus? Oder OS II? Zugegeben, Computer beim Herunterfahren und Starten zuzusehen ist langweilig. Aber die Idee hinter