Mein Haus-Pinguin

Ich liebe Pinguine. Es gibt nichts schöneres, als Pinguine. Kennst Du Pinguine? Ich liebe Pinguine!

Eigentlich mag ich ja Linux. Aber wie soll ich sonst Leute dazu führen, meine Blog-Beiträge zu lesen, wenn ich nicht mit etwas sinnlosem beginne? Auf alle Fälle hat sich heute wieder gezeigt, dass Pinguine in Form von Software, ins Tux formatiert echt was bringen. In diesem Post will ich allgemeine Vergleiche von Linux zu Windows posten.

Competition I: Logfiles lesen

Windows (14 Sekunden): Start > Ausführen > “eventvwr” eingeben > Admin bestätigen > Ordner raussuchen > Logs lesen
Linux (3 Sekunden): tail -f /var/log/syslog

Fazit: Eins zu Null für Linux.

Competition II: Dateien bearbeiten

Windows (2 Sekunden): Rechte maustaste > Öffnen mit… > Editor
Linux (2 Sekunden): vi $Dateiname

Fazit: Zwei zu Eins für Windows wäre gelogen, weil der Standardeditor nichtmal die “echten” Charsets unterstützt. Zwei zu Null für Linux.

Competition III: Programme installieren

Windows (86 Sekunden): Internet Explorer 8 starten (nicht Firefox, weil ich reine Windows-Tools testen will) > Website aufrufen (wird in die Zeit nicht mit einbezogen) > Downloaden > Installieren > Admin bestätigen > Durch’s Setup klicken > Evtl. neu Starten
Linux (3 Sekunden): apt-get install $Programm

Fazit: Drei zu Null für den Pinguin.

Competition IV: System updaten

Windows (31 Sekunden ohne Updatevorgang selbst): Start > Systemsteuerung > Microsoft Update > Starten > Admin bestätigen
Linux (6 Sekunden ohne Updatevorgang selbst): apt-get update && apt-get upgrade

Fazit: Vier zu Eins, denn verwüstet den Bildschirm nicht mit Librarys.

Competition V: Das System neu starten

Windows (25 Sekunden bei frisch installiertem System): Start > Neu starten
Linux (14 Sekunden bei frisch installiertem System): shutdown -r now oder reboot

Fazit: Fünf zu Eins.

Und was lernen wir daraus? Man kann alles niedermachen. Für jedes Argument gibt es auch Gegenargumente.

Bitte weitere Competition-Möglichkeiten per Kommentar, danke.

LED-POST-Codes bei MSI-Mainboards

Alle gängigen Mainboards des Herstellers MSI verzichten auf akustische Signale und setzen stattdessen auf POST-Codes.

POST ist die Abkürzung für den englischen Begriff “Power on self test”. Beim Bootvorgang überprüft das Mainboard alles was angeschlossen oder auf dem Mainboard verbaut ist (Speichermedien, CPU, RAM, usw.) und zeigt den Zustand des Mainboard über ein LED Code an.

Der Vorteil liegt auf der Hand, auch nach dem Bootvorgang ist der Zustand und eine mögliche Fehlerquelle zu erkennen. Bei einem Mainboard mit akustischen Signal muss die Anzahl und der Rhythmus erkannt werden, außerdem wird das Signal, abhängig vom Fehler, vielleicht nur einmal bei jedem Bootvorgang ausgegeben. Weiterlesen

Remotedesktopverbindung mit TeamViewer aufbauen

Oft können Softwareprobleme schnell und einfach per Remotedesktop behoben werden. Mithilfe eines Remotedesktops kann der Supporter den Desktop des Users sehen, als säße er selbst vor dem PC. Hierfür gibt es ein ganz einfaches Tool: TeamViewer.

TeamViewer ist für den Privatgebrauch kostenlos und kann hier bezogen werden: http://www.teamviewer.com/ Weiterlesen

Firefox nimmt keine Cookies mehr an

Man loggt sich im irgendwo ein oder verwendet andere Seiten die Cookies verwenden. Man aktiviert das Häckchen neben “eingeloggt bleiben” und schließt Firefox. Nach einem Neustart ist man nicht mehr eingeloggt.

Was ist geschehen?

Cookies sind kleine Textdateien, die Websites erzeugen können, um Benutzerinformationen speichern zu können. So legt die Forensoftware von Paules-PC-Forum.de zum Beispiel ein Cookie an, wenn sie sich an die Benutzer erinnern soll. Dann spart man sich die weitere Eingabe des Passworts, und ist sofort nach Seitenaufruf eingeloggt.
In Firefox (Version 3) gibt es einen Bug, der diese Cookies nicht mehr speichern lässt. Zwar erlauben es die Einstellungen, Cookies zu verwenden, aber es werden trotzdem keine gespeichert. Weiterlesen

Heutiger Ausfall

Heute gab es leider Probleme seitens des Webservers. Genaue Auskünfte will ich nicht machen, es gab einfach ein Sicherheitsrisiko im Bereich PHP5, was mich dazu gezwungen hat, das Webangebot kurfristig herunter zu fahren (ich besitze leider – noch – nicht über ein Clusternetwork, jeder andere Admin hätte das Selbe getan). Doch nun läuft alles wieder einwandfrei. Sämtliche eMails, die über oder von meinem Server versandt wurden, kamen leider für ca. 30 Minuten nicht an. Die AssaultCube- und TeamSpeak-Server mussten für diese Zeit ebenfalls vom Netz genommen werden.
Diese Sicherheitslücke wurde auf meinem Server noch nicht ausgenutzt. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht … ;-)

FTP- und MySQL-Daten gingen keine verloren. Es kann jedoch zu kleinen Schwankungen in den Statistiken und Logfiles kommen.

Meine Huldigungsstätte geht in die nächste Runde!

Ich gehe mit meiner Homepage in die nächste Runde! Nach etlichen Wechseln des Styles habe ich mich nun auf dieses hier festgelegt. Wenn es nun innerhalb der nächsten 8 Wochen noch einmal zu einem so unangekündigten und spontanen Designwechsel begründet durch meine Laune, dann ist wohl der Stress dran schuld. Primäres Ziel meiner nagelneuen Homepage ist das Blogging, weil sich in der Vergangenheit gezeigt hast, dass spontane Beiträge besser rüber kommen als statische Texte.

Naja, heute erster Schultag nach den (zu) kurzen Pfingstferien in Bayern und ich die Woche nimmt einfach kein Ende.

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Debian 4.0 (“Etch”) installieren

In diesem Tutorial erkäre ich, wie man Debian 4.0 (Codename “Etch”) richtig installiert. Dabei verwende ich den expert-Modus einer Bussinesscard-CD und zeige, wie man richtig und sicher zu seinem Linux kommt.

Das Tutorial kann hier im PDF-Format gedownloadet werden: Debian 4.0 ( (Version 1.0, 340.46 kB)

Wichtiger Hinweis: Mittlerweile gibt es schon einen Nachfolger, nämlich Debian 5.0 (“Lenny”). Für die Installation gibt es auch ein Tutorial von mir, aber diesmal im Videoformat. Hier klicken!

NTFS-Dateisystem in Linux mounten

Bei fast allen Linux-Usern stellt sich irgendwann einmal die Frage, wie man eigentlich NTFS-Partitionen zum Backupen von Windows-Dateien oder zum Virenkillen auf dem Rechner des Bekannten in sein eigenes Linux einzubinden hat. Viele scheitern bereits, wenn man es geschafft hat und eine Datei anlegen will – denn das mitgelieferte Tool vom Kernel ist noch als Beta zu betrachten.

Das komplette Tutorial im PDF-Format kann hier gedownloadet werden: NTFS-Dateisystem in Linux mounten (Version 1.0, 175.39 kB)