In dieser Sekunde hat der sage und schreibe 10500. (in Worten: Zehntausendfünfhundertste!!) in der ePetition gegen ein Verbot von Action-Computerspielen (Ego-Shootern “Killer”-Spielen) unterzeichnet!
Wie der Name schon sagt, geht es in den ePetitionen vom Bundestag darum, Umfragen unter deutschen Bürgern zu starten, ob das Land bestimmte Regelungen und Gesetze befürwortet oder dagegen ist. Aktuell ist die Debatte um die “Killer”-Spiele wieder groß entfacht worden. Jeder ab 18 kann mitstimmen, ob er gegen ein komplettes Verbot Action-Computerspiele stimmt: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4958 (Hinweis: Der Server ist in diesen Stunden extrem ausgelastet, weil einfach nur jeder seine Stimme zu dem Thema abgeben möchte. Innerhalb weniger Stunden haben sich dadurch mehrere Tausend Stimmen gesammelt, normalerweise enden solche Petitionen bei wenigen Hunderten …). Um Missverständnisse zu vermeiden. Ich bin gegen Amokläufe und gegen öffentlicher Gewalt. Ich bin gegen illegale Handlungen, gegen Terrorismus und natürlich eindeutig gegen sinnlose Blitzgesetze, die von Politikern älterem Alter geschafft werden.
Seit wenigen Monaten weigere ich mich, das Abendprogramm von RTL & Co. anzusehen. Es ist strikt unmöglich, was “moderne” TV-Sender bringen, um ihre Zielgruppe – oft über 40, also Leute, die nicht mit Technik, Computer und Handy aufgewachsen sind – zu nähren. Immer nur geht es darum, die böse Jugend heutiger Zeit nieder zu treten und schlecht zu machen. Wieso werden in “Erwachsen auf Probe”, “u20″ und so weiter nur Schulabbrecher gezeigt, deren Leben egal ist und nur für Zigaretten leben? Gibt es denn nichts anderes? Randalieren alle Jugendliche in Deutschland?!
Darauf weiß jeder normal denkende Bürger nur eine Antwort: Nein.
Dieser Artikel von Welt.de hat mich fast dazu gebracht, der Onlineverwaltung einen Antrag zu stellen, die Kommentare zu diesem Artikel zu sperren. Denn die Kommentare sind zum Teil unter aller Sau – voreilig einfach schnell gepostet, ohne irgendwie darüber nach zu denken.