Niemand wird jünger. Und ich erstrecht nicht.

Entschuldigung, aber ich mache diesen Blogbeitrag diesmal kurz und bündig: Danke für ein tolles, wunderbares und erfolgreiches 2010! :-)

Das vergangene Jahr hat viele tolle Dinge mit sich gebracht, vieles, das mein Leben in gewisser Hinsicht verändert hat und vieles, das mir wahnsinnig gut gefallen hat. Lebenserfahrung +1 sag ich nur ;-)

Leider gab es auch Erlebnisse, die nicht so verliefen, wie ich es mir erwünscht hätte. Dinge, die passiert sind, die ich möglicherweise nicht wieder so schnell erleben möchte. Doch gerade diese Erlebnisse ermöglichen es dem Menschen doch, die Guten Seiten des Lebens zu erkennen und gesondert in Erinnerung zu behalten. Ohne negative Erfahrungen wäre das Leben nicht das, als was es vorgesehen ist.

Alles in Allem, ich wünsche allen Lesern, deren Familien und Verwandten (und überhaupt allen) ein gesundes, erfolgreiches und wunderbares Jahr 2011!

VIM: Der beste Texteditor der Welt

Heute möchte ich Euch ein tolles Tool vorstellen, und zwar den besten Texteditor der Welt: VIM.

Bei VIM handelt es sich schlicht und ergreifend über eine verbesserte Version des alt eingebürgerten Consoleneditors “Vi”. Der momentan in der siebten Version vorliegende Editor ist unter einer Open Source Lizenz veröffentlicht worden und kann frei weitergegeben werden.

Nahezu jedes textähnliche Dateiformat kann mithilfe von VIM bearbeitet werden. Er ist meistens auch schon vorinstalliert, in Debian (und natürlich dessen Derivate wie Ubuntu) jedoch leider nur in einer abgespeckten Version (“vim-tiny”). In diesem Fall könnt Ihr einfach die volle Version nachinstallieren, indem Ihr das richtige Paket “vim” installiert.

Es gibt auch Desktopvarianten wie zum Beispiel gVim – meiner Meinung nach geht aber nichts über die gute alte Console. Für Desktops gibt es schließlich auch geeignete Alternativen (persönliche Empfehlung: Kate). Auch nach Windows portierte Versionen sind vorhanden – ob diese aber in einem extrem auf Display getrimmtem Betriebssystem wirklich das Wahre sind, bleibt fragwürdig. Weiterlesen

EasterEgg in htop

Lustig, heute habe ich ein kleines EasterEgg in der Monitoring-Software “htop” entdeckt. Sobald der Server länger als 100 Tage läuft, wird hinter der Anzahl Tage ein kleines Ausrufezeichen in Klammern angezeigt. Putzig, nicht war? ;-) *kicher*

Durch den Blog von migueljacq.com erklärt sich auch die technische Seite, und zwar befindet sich in UptimeMeter.c eine kleine Abfrage, die bei “days > 100″ den Buffer für den Uptime-String durch eine mit Ausrufezeichen versehene Version überschreibt. Ich bin kurz über das “(!)” erschrocken, aber bei Linux sind einhundert Tage ja keine Seltenheit. Womöglich soll das Ausrufezeichen auf das Glück des Administrator verweisen, dass er Linux nutzt, und keine hier nicht nennenswerte Alternative…

Das nervige Thema “Deadline”…

Jede Redaktion hat das selbe Problem: Deadlines werden nicht eingehalten, Texte und Grafiken sind nicht für die Weiterverarbeitung geeignet, keiner bringt bis zum über Wochen hinweg geplanten Redaktionsschluss nicht das zustande, was von ihm gefordert wird. Gerade bei unerfahrenen Redaktionen ist es oft das Problem, dass nicht die gewünschten Standards eingehalten werden. Nach acht Jahren Erfahrung jetzt meine persönlichen Tipps für Chefredakteure. Weiterlesen

Song Of The Week 49

Heute gebe ich den Song Of The Week für die 49. Kalenderwoche des Jahres 2010 bekannt. Die Band ist das Markenzeichen jahrelanger Deutscher Rockkultur, ist vorwiegend nach dem Künstlernamen des Bandleaders bekannt (welcher in der selbst ernannten “Besten Band der Welt” tätig ist) und für viele Menschen ein Idol: Das “Farin Urlaub Racing Team” mit dem Song “Zehn”.

“Wetten, dass …?” – Abbruch der Show

Am 4. Dezember 2010 kam es kurz nach neun Uhr Abends zu einem Unfall in der beliebten Show “Wetten dass…?” (ZDF). Nach einer mehrminütigen Unterbrechung erklärte Thomas Gottschalk das Ende der heutigen Sendung. Ich selbst habe es zwar nicht live gesehen, bin jedoch froh über die offene Situationsbeschreibung seitens ZDF bzw. des Moderators.

Bei der besagten Wette musste ein Vater mit seinem Auto frontal gegen seinen Sohn fahren, worauf sein Sohn Samuel K. mit spezieller Ausrüstung einen Spruch über das Dach des Fahrzeugs wagte. Laut Gottschalk war die gesundheitliche Lage des Jungen noch nicht klar, weshalb er die Sendung abgebrochen hatte. “Wir wollen nicht auf heiter machen, wenn wir nicht heiter sind.”

Weitere Informationen auf heute.de.

Song Of The Week 48

Der Song Of The Week für die Kalenderwoche 48 ist von einer Band, die selbst nicht auf den Schienen des Mainstreams fährt und eher unbekannt ist: Die 1979 in Kalifornien gegründete Punk-Rock-Band Minutemen mit ihrem Song Corona. Spätestens kurz nach dem Release des neuen Jackass-Filmes dürfte der Song wohl jedem bekannt sein.

http://www.youtube.com/watch?v=2F6GPYd_xNA