Es ist geschafft, dieser Server hat soeben die 1-Jahr-Uptime-Marke geknackt. In den letzten 365 Tage hatten wir eine Verfügbarkeit von 100%. Immerhin ein guter Anfang, so kann es nur weiter gehen :-)
Tux lässt grüßen…

Es ist geschafft, dieser Server hat soeben die 1-Jahr-Uptime-Marke geknackt. In den letzten 365 Tage hatten wir eine Verfügbarkeit von 100%. Immerhin ein guter Anfang, so kann es nur weiter gehen :-)
Tux lässt grüßen…
Mit dem Linux-Tool pwgen lassen sich schnell viele Passwörter generieren. So muss das colagekühlte Geekgehirn nicht unnötig ausgelastet werden.
Parameterloser Aufruf:
$ pwgen Tao2cah8 pieRohs9 veec7koH iaGhu8ru uquee2Ot Eeghe8oi eeV5kahy Oa7oaHai chieQu9y Ieha0ja8 Femohxo7 nuez7ieL Wie5fahP aof8yieL AhWee6Ah ahl0Tuch Aipooje4 OhVah4lo guzaiSh6 Ni6iegh3 Wei7ka0E ahH2rai1 Jaiqueu9 So7lae8u ahBohW6o raiVuic5 Tii9ijao uShahCi5 ceegooT5 aecuw8Bo UZae5Eid aK1thaht beaM8iic ahThau3A puNie7Ah xaiyie0I Iemaofa4 dae5Aek2 Eb6aecah igh5Cahn hoeNge9e IChaqui5 eeDohgh6 Maiy5rah Ahghov4a Ong8liev pheG0eev doa5Jie2 Eixe1loo Ooniegh8 oocoh3aC Shiozaa4 gaeYae3o ieJe0nei Abahg5vi leaK0gae oij5oSua Geir2ohf Mu5tie5M oHae5po1 rooB2ku2 aig7eiCh ku6Phoht Josa0Chu Eo3au7ip cho6Chai johNi4ie Og2leeth uraiZ7oo aeng1Uvo gieJ1shu Queya6wa iashei0B uiXiefu8 ahwaqu3Z lah2oVah ahsahQu1 aeTeil1O Aiwe2oi1 aid7Ua2e guKeSee9 Hah5Eef4 voanoe8U ad0ooDoh ohyejo8O jaeNgui0 moophaD6 Kee4thof Eapi5rai Eih6uboh li1Yeelu OoR9yae9 yaiDohk8 ieVo7boo Jinee9Uu poiZe7Pu mieYah8E Aeh1chai Daiqu4zi Zaek6nuo ietiph6A eetu1ahJ kie3ooPh Iex3uqu2 Aiph7jai Vaisief3 Eez0zeil ve2Quaj7 Aez9LohB yiex3Nia cieV7voh Eeshoph2 daive0Sh aeXieth4 Gae1ahw8 ooZ8zaeX iVuo4yiy OhM1Ieva ozah8uSu jeeHai9e ooSiet3k taij0ooM DiNuo7Do ahque2Oh pu2Ho0lu Aitood9K uWahv7yi IVaef9we aebaeL2m eePh1aiS eip8wieK ooj6uu9A UeK4Thah xeeh5Eke naeNgei3 oophoo5H Ahn9coul ahyeiP8p Chi2waa5 Uidi1aan ohwahy1A ieSaith7 Iek2wosh ein6ahYo ook4Tuph ahlu4eeL iek6Apei Yoded8jo geixahY5 Zoo9quae ahTai4oo eM1eecho aiGu7uP2 Sai1ohvu iQue0Ieb ahD7aipo Iejiem1w Ohs6HaeC ocie5Zio UthahPh1
Als ersten und zweiten Parameter kann man nun zum Beispiel die Länge und Anzahl der Passwörter festlegen:
# Generiert 15 20-stellige Passwörter: $ pwgen 20 15 bii9xaiFohN8maeChait aigeeboa2Zahphohnohd phaehohpuxohToo5ahv0 aich9ooFoo1poh9Faido iegh6xieju8Fahz2uigh uoN0aebooGhai5co3nuP Xoong5Heechahx8Muuz6 eequ3daivohYoh0Cunge LohS5zeip8Fahmehae7u Kieg3aechien3veiHeih ait5iepheh5eeGaesio5 efee1dal2Cee5Zooj6ee Ooreipem8airaebeu8aj eij3Ier7ChohCah9fohp uo3goojie9Iekoojiemo
Die Passwörter sehen nicht unbedingt sicher aus? Das kann gut sein, denn die Standardoption “ohne Option” generiert eher leicht merkbare als sichere Passwörter. Diese Einstellungen kann man aber einfach durch weitere Parameter beeinflussen.
# Generiert ein 16-stelliges, sicheres (-s) Passwort: $ pwgen -s 16 1 g4iRMIprYNolcTAB # Generiert ein 16-stelliges, sicheres (-s) Passwort mit mindestens einem Sonderzeichen (-y): $ pwgen -s -y 16 1 XQG1RLf.X;_IX-n}
Viele weitere Optionen gibt es auf der Manpage!
Weil ich selbst gerade damit zu kämpfen hatte, obwohl die Lösung relativ klar dokumentiert gewesen wäre: Seit dem Update auf 1.10 erkennt xorg-server Tastatur und Maus nicht mehr.
Das liegt daran, dass Hotplugging für die beiden X11-Treiber keyboard und mouse raus geschmissen wurde und diese nun entweder manuell in die Konfigurationsdatei xorg.conf eingetragen werden müssen oder alternativ evdev für Hotplugging genutzt werden muss. Ich erkläre in diesem Blogartikel kurz, wie man letzteres umsetzt. Weiterlesen
Lange haben wir darauf gewartet, jetzt ist er da, der Linux-Kernel in Version 3.0! Gestern startete Linus Torvalds den Mainline-Support für diese dritte Version und gab bekannt, dass es dafür kein 2.6.40 geben wird. In einigen Meldungen spielte er die Neuerungen im neuen Kernel herunter, 3.0 habe keine so gravierend große Änderungen, wie man bei einem derartigen Versionssprung annehmen könne.
Eine wichtige Neuerung ist auf jeden Fall der bessere Support von Dom0-Systemen. Aktuelle Versionen des beliebten Hypervisors laufen nur unter ganz speziellen, wenn nicht sogar exotischen Kernelkonfigurationen. Auch bei mir war es immer eine nervenaufreibende Phase, Dom0-Kernel zu updaten. Das ändert sich nun hoffentlich ab Linux 3.0: Viele veraltete Codefragmente wurden überarbeitet. Selbstverständlich ist die Entwicklung noch lange nicht fertig, so funktioniert beispielsweise Suspend-to-RAM noch nicht besonders. Aber das wird sich sicher in nächster Zeit bessern. Auf jeden Fall steht aber fest, dass Xen nun eine wichtige Rolle in neuen Kernelversionen spielen wird und wir uns auf großartige Neuerungen freuen dürfen. Ohne gehackte Sonderversionen. Wäre auch zu schade für so etwas großartigem wie Xen ;)
Ich habe es ursprünglich nicht wirklich für möglich gehalten, doch es funktioniert tatsächlich besser als zunächst angenommen: Gentoo Linux als Desktopdistribution.
Nachdem auf der letzten Live-DVD zum zehnjährigen Bestehen der Metadistri bereits ein hübsches KDE vorinstalliert war, habe ich meine Workstation nun auch mit Gentoo bestückt – jedoch mit einer Mischung aus Gnome und ein paar KDE-Programmen. Es ist wirklich hervorragend zu verwenden – Grafiktreiber und fast alle meine Programmfavoriten funktionieren einwandfrei. Naja, exceptio probat regulam in casibus non exceptis[?]: Firefox und Thunderbird quälen mich noch, aber die beiden werden mir sicher nicht die gute Einstellung zu Gentoo verderben ;-)
Lustig, heute habe ich ein kleines EasterEgg in der Monitoring-Software “htop” entdeckt. Sobald der Server länger als 100 Tage läuft, wird hinter der Anzahl Tage ein kleines Ausrufezeichen in Klammern angezeigt. Putzig, nicht war? ;-) *kicher*
Durch den Blog von migueljacq.com erklärt sich auch die technische Seite, und zwar befindet sich in UptimeMeter.c eine kleine Abfrage, die bei “days > 100″ den Buffer für den Uptime-String durch eine mit Ausrufezeichen versehene Version überschreibt. Ich bin kurz über das “(!)” erschrocken, aber bei Linux sind einhundert Tage ja keine Seltenheit. Womöglich soll das Ausrufezeichen auf das Glück des Administrator verweisen, dass er Linux nutzt, und keine hier nicht nennenswerte Alternative…
Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht… Aber mir persönlich spricht die folgende Gentoo-Werbung aus der Seele ;-)

Quelle: Gentoo.org; Lizenz: “The contents of this document [article] are licensed under the Creative Commons – Attribution / Share Alike license.”
In den vergangenen Jahren und Monaten paar Minuten habe ich keine Mühen gescheut, um Euch die ultimative Übersichtsseiten der Magic SysRQ-Befehle für Linux aufzulisten.
Ihr könnt Euch die Datei unter folgender Adresse herunter laden: Linux Magic SysRQ (Version 1.0, 61.96 kB)
Was sind Magic SysRQs?
In Linux wird die Tastenkombination ALT + Druck in Verbindung mit einer weiteren Taste verwendet, um dem Kernel im Fehlerfall bestimmte Befehle zu erteilen. Damit kann zum Beispiel der Computer sofort herunter gefahren oder eine bestimmte Debug-Aktion durchgeführt werden.
Viele Debian-User haben das Problem, dass irgendwann mitten im Betrieb das Numpad ausfällt. Es wird zwar durch die Status-LED als “aktiv” angezeigt, aber sie reagiert nicht mehr, egal wie stark man darauf zum hämmert.
Irgendein Dienst oder irgendeine mir noch unbekannte Tastenkombination verstellt die Tastatureinstellungen in GNOME. Über das Konfigurationsprogramm System » Einstellungen » Tastatur muss einfach im Tab “Maustasten” die Checkbox “Mauszeiger per Tastatur steuern” deaktiviert werden. Und schon funktioniert das Numpad wieder einwandfrei.
Bleibt nur noch eine Frage: Bug oder Feature?
PS: Das Problem tritt auch bei vielen Debian-Derivaten auf, wie zum Beispiel bei Ubuntu.
“Gentoo” ist ein unglaublich vielseitiges und skalierbares Profi-Linux. Es gibt keinen Installer, kein Setup, kein gar nichts. Die einzige Grundlage ist eine kleine Live-CD, mit dessen Tools das Gentoo zusammen gebaut wird. Heute zeige ich Euch grob, wie die Installation von Gentoo Linux abläuft. Folgendes ist kein Tutorial, sondern nur ein grober Überblick. Auf Basis der offiziellen Installation Docs, gehe ich wie folgt vor: Weiterlesen