Der sichere Aufbewahrungsort für Passwörter und Private Keys

Das Internet gewinnt stetig an Zuwachs. Über wenige Jahre hinweg pubertierte sich das World Wide Web vom Nerdstatus zum offenen Medium für internationale Datenverarbeitung. Innovationen sind zurück gegangen, weil es „neue“ Ideen schon mehrere Male gibt bzw. gegeben hat und in den meisten Fällen nie zum Ruhm führten. Ohne die richtigen Mittel ist es heute nahezu unmöglich, aus einem kleinen Projekt einen großen Dauerbrenner zu formen. Ausnahmen wie Twitter & Co. zeigen, dass es trotzdem geht – jedoch vermittelt die Diskussion, ob es sich um einen einmaligen Hype handelt, eine düstere Zukunft für diese hervorragende Geschäftsidee. Weiterlesen

User-Agent in Iceweasel und Firefox ändern

In Iceweasel (äquivalent zu Firefox) kann man kinderleicht seinen User-Agent ändern. Dieser User-Agent wird automatisch vom Browser übertragen und enthält Infos darüber welchen Browser man verwendet und auf welcher Software das Betriebssystem basiert.

Im Moment lautet dieser bei dir:

Er wird gebraucht, damit die Website erfährt, welcher Browser verwendet wird. Damit können Internetseiten interaktiv auf die Besonderheiten eines jeden Browser reagieren und bestimmte Features, die vielleicht im Ein oder Anderen Browser nicht funktionieren, umschreiben oder deaktivieren.

So änderst du ihn in Firefox (bitte nur Testweise, sonst könnten Anzeigefehler bei bestimmten Websites das Ergebnis sein): Weiterlesen

Speicher sparen auf Servern

Wenn irgendwann der Festplattenspeicher auf Servern zuneige geht und knapp wird, empfehlen sich folgende Schritte:

Alte Backups löschen

Backups, die seit Jahren unberührt blieben, braucht man oft nicht mehr. Wenn es zum Beispiel in einem Monat mehrere gab, reicht es oft, wenn man alle außer eines löscht.

Backups komprimieren

Wenn sich in den Backup-Archiven viele einzelne Dateien befinden, hilft es oft, diese mit BZip zu komprimieren. Damit spart man Unmengen an Speicherplatz, oft sogar mehr als man erwartet. Weiterlesen

Dinge, die ein experimentierfreudiger Linux-Nerd niemals tun sollte …

Epic Fail

Was meinem Kumpel und mir bisher seitdem wir Linux nutzen saudoofes aus Leichtsinn passiert ist.

… bei AHCI-Systemen ACPI im Kernel deaktivieren

… /dev/null und /dev/tty löschen

… libc.so.6 in libc.so.5 umbennen

… /etc/passwd- löschen und /etc/passwd mit Nullen überschreiben

… die Loginshell von root auf /bin/false setzen

… in Gentoo Python unmergen

… während einer USB-KVM-Session USB im BIOS deaktivieren

… in ipTables die Policies auf DROP stellen, bevor weitere Regeln eingeführt wurden (während man auf SSH angewiesen ist)

… XVNC auf einem Rootserver mit geöffnetem Root-Terminal ausführen

… rm -Rf /* in der Zwischenablage belassen und versehentlich auf das Mausrad klicken

to be continued

Du bist ein Nerd, wenn …

… du von deiner Bildschirmbräune behaupten kannst, dahinter stecke lange und anstrengende Arbeit!

… du deine eMails mit Telnet liest!

… du deine Kinder emergest!

… du eMails mit Sendmail verschickst!

… du diesen Blog liest!

… du im Web mit Lynx surfst!

… du alle GBO-Zitate auswendig kannst!

… du Gentoo verwendest – und zwar mit Baselayout-2!

… du dir zum Mittagessen Messer und Gabel erst Cross-Compilierst!

… du versuchst den Server deiner Schule zu hacken, nur um an die Aufklärungsvideos des LK Bio zu kommen!

… du einen Linus Torvalds-Wallpaper verwendest!

… du deine CPU mit Stickstoff kühlst!

… du einen Pinguin als Haustier hälst!

Hinweis: Sinnloses gelaber unterliegt ebenso meinem © ;-)

Festplatten mit Linux clonen

In Windows nutzen viele User oft Acronis TrueImage zum Clonen von Festplatten, zum Beispiel wenn man eine kaputte Platte gegen eine neue austauschen will. Für Linux-User gibt es ein kostenloses Bordmittel, mit dem es auch wunderbar funktioniert: Das gute alte “dd”!

In meinem Test brauchte eine 500 Gb große S-ATA-Platte knapp drei Stunden, um den exakt gleichen Inhalt auf eine zweite Platte zu bringen. Weiterlesen

Kleiner Tipp für Ubuntu-Nutzer: Mumble in Version 1.2 verwenden

Ich hatte auf meinem Notebook (welches noch unter Ubuntu läuft) das Problem, dass Mumble nur in einer 1.1.x-Version in den Repositorys vorhanden war. Nun habe ich im Ubuntu-Forum eine gute Lösung auf dieses “Problem” gefunden.

In der aktuellen Version (9.10 “Karmic Koala”) einfach folgendes PPA in die Sourceliste von apt einfügen: http://ppa.launchpad.net/slicer/ppa/ubuntu
Das kann dann zum Beispiel so aussehen (erweitert wird hierbei die Datei /etc/apt/sources.lst):

deb http://ppa.launchpad.net/slicer/ppa/ubuntu karmic main

Nun ein kleines “apt-get update”, die alte Version deinstallieren und die neue Version installieren. Schon hat man Mumble auf 1.2 hochgezogen.

Viel Glück!

Server offline

Liebe(r) Besucher(in),

aufgrund einer technischen Fehlfunktion des Hostsystems kam es leider zu einem unvorhergesehenen Komplettausfall des Servers. Die Zuständigen haben alles präventioniert, damit das nicht mehr so schnell passieren kann. Der Fehler lag leider nicht in meinem Zuständigkeitsbereich.

Ich bitte um dein Verständnis!
reModding.de

PS: Gerade auf die neueste WordPress-Version geupdated. Mal sehen was die so alles bringt ;-)