Das Internet gewinnt stetig an Zuwachs. Über wenige Jahre hinweg pubertierte sich das World Wide Web vom Nerdstatus zum offenen Medium für internationale Datenverarbeitung. Innovationen sind zurück gegangen, weil es „neue“ Ideen schon mehrere Male gibt bzw. gegeben hat und in den meisten Fällen nie zum Ruhm führten. Ohne die richtigen Mittel ist es heute nahezu unmöglich, aus einem kleinen Projekt einen großen Dauerbrenner zu formen. Ausnahmen wie Twitter & Co. zeigen, dass es trotzdem geht – jedoch vermittelt die Diskussion, ob es sich um einen einmaligen Hype handelt, eine düstere Zukunft für diese hervorragende Geschäftsidee.
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Wenn irgendwann der Festplattenspeicher auf Servern zuneige geht und knapp wird, empfehlen sich folgende Schritte:
Alte Backups löschen
Backups, die seit Jahren unberührt blieben, braucht man oft nicht mehr. Wenn es zum Beispiel in einem Monat mehrere gab, reicht es oft, wenn man alle außer eines löscht.
Backups komprimieren
Wenn sich in den Backup-Archiven viele einzelne Dateien befinden, hilft es oft, diese mit BZip zu komprimieren. Damit spart man Unmengen an Speicherplatz, oft sogar mehr als man erwartet.
MySQL-Tabellen optimieren
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In Windows nutzen viele User oft Acronis TrueImage zum Clonen von Festplatten, zum Beispiel wenn man eine kaputte Platte gegen eine neue austauschen will. Für Linux-User gibt es ein kostenloses Bordmittel, mit dem es auch wunderbar funktioniert: Das gute alte “dd”!
In meinem Test brauchte eine 500 Gb große S-ATA-Platte knapp drei Stunden, um den exakt gleichen Inhalt auf eine zweite Platte zu bringen.
Hier erkläre ich wie das funktioniert:
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Telnet ist einfach der Hammer. Damit lassen sich nämlich manuelle Requests an Serverdienste senden, egal ob der Server auf der lokalen Maschine läuft oder in den Weiten des Internets aufgestellt wurde – Telnet funktioniert (fast) immer.
Also öffnen wir uns eine Console und starten Telnet wie folgt:
$> telnet <Host> <Port>
Anhand zweier Beispiele möchte ich die Funktionsweise von Telnet erklären.
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Es ist einfacher als Windows 7 auf einem Discounter-PC zu installieren: Mailen mit Sendmail.
Dazu schnappen wir uns eine einfache Linux-Console, loggen uns als root ein und tippen den Befehl “sendmail -t” ein. Nun haben wir schon den Urvater aller eMail-Clients gestartet, jedoch noch nicht unser Ziel erreicht. Normalerweise springt jetzt der Cursor in eine neue, leere Zeile. Das ist so gewollt und richtig. Denn nun schreiben wir uns unsere eMail, mit Header und allem. Nostalgie pur!
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Das Buch „PHP 5.3 & MySQL 5.1“ von Stefan Reimers und Gunnar Thies, welches vom Galileo Computing-Verlag veröffentlicht wurde, ist im Moment das perfekte Lehrbuch der Entwicklung in modernem PHP und MySQL schlechthin.
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Viele Sysadmins kennen das Problem. Die User klagen darüber, dass ihr Passwort nicht mehr funktioniert und ob man “mal wieder” etwas umgestellt hätte. Diesen Grund zur Beunruhigung liefert neuerdings auch ein Bug in phpMyAdmin, der weit verbreiteten Administrationssoftware für MySQL-Datenbankserver.
Beim Login meldet phpMyAdmin “Access denied for user xyz@host”, obwohl das Passwort und der Benutzername 100%ig stimmen. Es gab auch keine Änderungen am MySQL-Server. Über die Console ist ein Login mit den gleichen Daten problemlos möglich, nur phpMyAdmin streikt.
Die Lösung des Problems ist einfach: Der User muss nur alle Cookies von phpMyAdmin löschen. Dort wird Schrott gespeichert, der den zukünftigen Login mit falschen Variablen überschreibt und dadurch das Einloggen unmöglich macht. Beim Löschen der Cookies legt phpMyAdmin diese neu an – diesmal mit richtigen Daten – und man kann sich wieder einloggen.
Hoffentlich habe ich mit diesem Mini-HowTo vielen Administratoren eine Menge Ärger erstpart, denn Google spukt relativ wenig über dieses simpel zu lösende Problem aus. Viel Glück!
Jeder richtige Server braucht auch einen Datenbankserver, idealerweise einen auf Basis von MySQL. Dieses Tutorial beschreibt, wie man einen kompletten MySQL-Server in Debian Lenny (Linux) einrichtet.
Zu erst installieren wir die nötigen Pakete.
apt-get install mysql-server mysql-client
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Bei fast allen Linux-Usern stellt sich irgendwann einmal die Frage, wie man eigentlich NTFS-Partitionen zum Backupen von Windows-Dateien oder zum Virenkillen auf dem Rechner des Bekannten in sein eigenes Linux einzubinden hat. Viele scheitern bereits, wenn man es geschafft hat und eine Datei anlegen will – denn das mitgelieferte Tool vom Kernel ist noch als Beta zu betrachten.
Das komplette Tutorial im PDF-Format kann hier gedownloadet werden: NTFS-Dateisystem in Linux mounten (Version 1.0, 175.39 KB)
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