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„I have an ego the size of a small planet.” Linus Torvalds
Speicher sparen auf Servern
Geschrieben am 07. Januar 2010 von Johannes Eiglsperger in Allgemein, Internet, Linux, Server, Software, Technik, Tutorials (0 Kommentare)

Wenn irgendwann der Festplattenspeicher auf Servern zuneige geht und knapp wird, empfehlen sich folgende Schritte:

Alte Backups löschen

Backups, die seit Jahren unberührt blieben, braucht man oft nicht mehr. Wenn es zum Beispiel in einem Monat mehrere gab, reicht es oft, wenn man alle außer eines löscht.

Backups komprimieren

Wenn sich in den Backup-Archiven viele einzelne Dateien befinden, hilft es oft, diese mit BZip zu komprimieren. Damit spart man Unmengen an Speicherplatz, oft sogar mehr als man erwartet.

MySQL-Tabellen optimieren

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Mein Haus-Pinguin
Geschrieben am 27. Juni 2009 von Johannes Eiglsperger in Internet, Linux, Technik, Windows (0 Kommentare)

SammyIch liebe Pinguine. Es gibt nichts schöneres, als Pinguine. Kennst Du Pinguine? Ich liebe Pinguine!

Eigentlich mag ich ja Linux. Aber wie soll ich sonst Leute dazu führen, meine Blog-Beiträge zu lesen, wenn ich nicht mit etwas sinnlosem beginne? Auf alle Fälle hat sich heute wieder gezeigt, dass Pinguine in Form von Software, ins Tux formatiert echt was bringen. In diesem Post will ich allgemeine Vergleiche von Linux zu Windows posten.

Competition I: Logfiles lesen

Windows (14 Sekunden): Start > Ausführen > “eventvwr” eingeben > Admin bestätigen > Ordner raussuchen > Logs lesen
Linux (3 Sekunden): tail -f /var/log/syslog

Fazit: Eins zu Null für Linux.

Competition II: Dateien bearbeiten

Windows (2 Sekunden): Rechte maustaste > Öffnen mit… > Editor
Linux (2 Sekunden): vi $Dateiname

Fazit: Zwei zu Eins für Windows wäre gelogen, weil der Standardeditor nichtmal die “echten” Charsets unterstützt. Zwei zu Null für Linux.

Competition III: Programme installieren

Windows (86 Sekunden): Internet Explorer 8 starten (nicht Firefox, weil ich reine Windows-Tools testen will) > Website aufrufen (wird in die Zeit nicht mit einbezogen) > Downloaden > Installieren > Admin bestätigen > Durch’s Setup klicken > Evtl. neu Starten
Linux (3 Sekunden): apt-get install $Programm

Fazit: Drei zu Null für den Pinguin.

Competition IV: System updaten

Windows (31 Sekunden ohne Updatevorgang selbst): Start > Systemsteuerung > Microsoft Update > Starten > Admin bestätigen
Linux (6 Sekunden ohne Updatevorgang selbst): apt-get update && apt-get upgrade

Fazit: Vier zu Eins, denn verwüstet den Bildschirm nicht mit Librarys.

Competition V: Das System neu starten

Windows (25 Sekunden bei frisch installiertem System): Start > Neu starten
Linux (14 Sekunden bei frisch installiertem System): shutdown -r now oder reboot

Fazit: Fünf zu Eins.

Und was lernen wir daraus? Man kann alles niedermachen. Für jedes Argument gibt es auch Gegenargumente.

Bitte weitere Competition-Möglichkeiten per Kommentar, danke.

We need a world without walls and fences … Linux
Geschrieben am 20. April 2009 von Johannes Eiglsperger in Linux (0 Kommentare)

Viele nennen es das schwierigste Betriebssystem der Welt, doch ich bin anderer Meinung. Ok, es ist schwieriger einzurichten als konkurrierende System wie Windows oder Mac OS X, aber was zählt ist das Ergebnis. Lieber ändere ich hundert Mal Konfigurationsparameter, lieber schraube ich Nächte lang an meinem Kernel, um dafür das ultimative System vor Augen haben zu dürfen: Mein System. Es ist einfach, schnell zum Erfolg zu gelangen – blos gewusst wie. Dies will ich unter Anderem auf dieser Website erklären. Denn Pinguine können nicht fliegen – folglich auch nicht abstürzen. Sicher läuten hier bei eingefleischten Windowslern die Alarmglocken, aber lasst mich doch in Frieden! Jeder nimmt das, was ihm besser gefällt und das muss nicht unbedingt immer das bessere sein. So entgehe ich dem OpenSource-Wahn und verwende Adobe-Produkte wie Photoshop oder InDesign, da ich persönlich finde, sie gehen ihren Zweck mehr nach als andere Freeware-Tools.

Ich finde andere Systeme nicht schlechter, nur ungeeignet. Dies kann mit der Sicherheit zusammenhängen, aber manchmal auch einfach nur am eigenen Empfinden. Habe ich meine Designerwurzel Wiederentdeckt, so arbeite ich lieber in komplett ausdesignten Umgebungen, um meine Ideen getreuer umsetzen zu können. Packt mich die Wucht des Programmierens, so setze ich lieber auf einfache, simple, leichte Software, die nur das macht, für was sie kompiliert wurde und kein Stück mehr.

Wer sich mit dem Thema auseinander setzt, wird mich verstehen können.

Paules-PC-Forum.de
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